Dorntherapie

Dorntherapie

Häufige Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden, sind die Folgen eines Beckenschiefstandes, welcher auf eine Fehlstellung in einem oder mehreren Beingelenken zurückzuführen ist und sich auf der betroffenen Seite in einem - scheinbar - längeren Bein zeigt. Folgeschäden eines Beckenschiefstandes sind skoliotische Veränderungen der Wirbelsäule sowie Verschiebungen der Wirbel im Lenden-, Brust- und Halswirbelbereich mit der drohenden Folge von Bandscheibenvorfällen.

Die Dorn-Therapie kann behandlungsbedürftige funktionelle Beinlängendifferenzen korrigieren und Wirbel, die sich nicht in ihrer ursprünglichen Lage befinden, ohne mechanischen Druck richten. Da aus jedem Wirbel ein Nervenpaar austritt, das die im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche versorgt, wird hier gleichzeitig eine positive Wirkung auf diese Bereiche erzielt. So liegt im Bereich des dritten Brustwirbels die Versorgung der Atmungsorgane. Hier kann die Wirbelkorrektur die Normalisierung einer gestörten Atemfunktion, z.B. Asthma oder Bronchitis, bewirken.

Die Vorteile dieser Methode:

Vorbeugen ist besser als Heilen!

Sofort wirksam, häufig benötigt man nur eine Behandlung zum Erfolg. Selten sind mehr als drei Behandlungen notwendig.

Ungefährlich und sanft, ohne Medikamente, keine Chiropraktik. Noch nie sind in den letzten 30 Jahren irgendwelche Schäden durch die Dorn-Therapie entstanden, trotz tausender Behandlungen. Krumm und schmerzgeplagt kommen die Patienten; aufrecht, schmerzlos und glücklich gehen sie wieder!

Auf eine sanfte, einfühlsame aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren idealen Platz zurückgeschoben. Medikamente oder Schmerzmittel werden nicht verwendet.

Beim Einrichten der Wirbel werden auch die Bandscheiben mitbewegt. Verrutschte Bandscheiben rutschen in den meisten Fällen ganz allein wieder an ihren richtigen Platz zwischen den Wirbel. Allerdings setzt diese Therapieform einfühlsame, sensible und auch geübte Hände, sowie umfassende anatomische Kenntnisse voraus.